Dienstag, 13. April 2010

Gevatter Tod - Terry Pratchett


Kurzbeschreibung

Der junge Mort ist verzweifelt auf der Suche nach einer Lehrstelle. Das Angebot Gevatter Tods kommt ihm daher gerade recht: freie Kost und Logie, Nutzung des betriebseigenen Pferds, Sonderurlaub für die Beerdigung naher Verwandter nicht erforderlich. Mort macht seine Sache so gut, daß der Tod beruhigt in den Urlaub aufbricht. Doch schon bald gibt es Probleme: Statt die Seele einer Prinzessin einzusammeln, die bei einem Attentat ums Leben kommen soll, rettet Mort das Mädchen. Und er muß erkennen, daß er damit nicht nur seine Stelle, sondern das Gefüge aus Leben und Tod auf der Scheibenwelt aufs Spiel gesetzt hat…

Meine Meinung

Dieses Buch zu lesen war ein heidenspaß und ein bizarres Vergnügen. Es ist ein typischer Pratchett, wie ich finde. Es liest sich sehr flüssig und spannend. Es ist quasi immer was los. Alleine die Vorstellung das Mort Gevatter Tod vertreten soll, war schon ein Kaufgrund für mich.

Fazit: Für Fantasy-Fans ein Muss.

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