Montag, 3. Mai 2010

Kalte Asche - Simon Beckett


Kurzbeschreibung

Asche ist alles, was von ihr übrig geblieben ist. Fast alles. Als der Rechtsmediziner David Hunter die Überreste der Frau in einem verfallenen Cottage auf der schottischen Insel Runa zum ersten Mal erblickt, weiß er sofort: Dieser Tod war kein Unfall. Er will seine Erkenntnisse dem Superintendent mitteilen, doch die Leitung bleibt tot. Ein Sturm hat die Insel von der Außenwelt abgeschnitten. Da geschieht ein weiterer Mord...

Meine Meinung

Nachdem ich "Chemie des Todes" sehr gelungen fand, musste ich natürlich auch den Nachfolgeroman mit David Hunter kaufen. Bei "Kalte Asche" geht es diesmal nicht um die Verwesung der Opfer sondern um die Verbrennung der Körper. Dies wurde sehr authentisch beschrieben, soweit ich das beurteilen kann.
Die Story an sich ist nicht schlecht, aber teilweise recht langatmig geschrieben. Die Geschichte wird wieder aus der Sichtweise des Hauptcharakters beschrieben, was mir sehr zusagt. Wie bereits beim Vorgängerroman konnte mich Simon Beckett wieder sehr mit dem Ende des Romans überraschen, sodass ich auch den dritten Teil lesen werde. Nun bin ich wirklich gespannt, wie es im nächsten Roman "Leichenblässe" weitergeht. Ich werde natürlich berichten.

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