Mittwoch, 18. August 2010

Ach, wär ich nur zu Hause geblieben - Kerstin Gier

Kurzbeschreibung

Wie man Postkartentexte richtig deutet, warum es sinnvoll ist, die Sprache des Urlaubslandes zu sprechen, was man unter authentischem Ambiente versteht und wer einem in der schönsten Zeit des Jahres den letzten Nerv rauben kann ... Kerstin Gier schildert lauter urkomische Missgeschicke, die einem bevorzugt im Urlaub passieren, und kennt auch die Antwort auf die Frage, warum sie eigentlich jedes Jahr wieder auf Reisen geht: Damit wir alle was zum Lachen haben.

Meine Meinung

Dieses Buch beinhaltet einige Kurzgeschichten, die in irgendeinerweise mit Urlaub zu tun haben. Das Buch wurde von vielen als sehr lustig gelobt. Dem kann ich nicht wirklich zustimmen. Ich fand eigentlich nur zwei Geschichten daraus richtig witzig. Der Rest war eine eher schleppende Angelegenheit. Der komödiantische Funke wollte nicht so recht auf mich überspringen. Als kleine Urlaubslektüre ganz nett, aber mehr auch nicht.

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