Freitag, 17. Juni 2011

Bridget Jones: Schokolade zum Frühstück - Helen Fielding

Kurzbeschreibung

Bridget Jones ist eine Frau von heute: Sie hat keinen Mann, dafür eine Mutter, die es nur gut mit ihr meint, und einen besten Freund der nicht auf Frauen steht. Und sie hat Jude und Shazzer. Gemeinsam löst das Damentrio alle zentralen Fragen des Daseins - von der Bindungsangst der Männer über Dreißig bis zur Interpretation von Schwangerschaftstests. Doch vor ein paar von Bridgets Problemen kapituliert sogar der weibliche Krisenstab. Sie heißen: Daniel Cleaver, Marc Darcy und - Mutter.

Meine Meinung

Den Film kennen wohl die Meisten. Das Buch vielleicht auch noch einige. Ich selbst habe bisher nur den Film geschaut und fand ihn sehr witzig und unterhaltsam. Das ein oder andere Mal konnte ich mich gut mit Bridget indentifizieren. So erging es mir auch mit ihr im Buch. Es gibt natürliche einige Szenen die entweder im Film garnicht auftauchen oder völlig anders dargestellt sind, bzw. im Buch umfangreicher sind. Der Schreibstil ist wie in einem Tagebuch gehalten, so listet Bridget wirklich jeden Mist auf: Alkohol, Zigaretten, Kalorien, Gedanken an Daniel etc. Einfach alles. Das ist mal ganz witzig, mal aber nicht so lesenswert. Die Texte lesen sich flüssig und zügig, sodass ich das Buch innerhalb von ein paar Stunden durch hatte.

Meiner Meinung nach ein witziger, unterhaltsamer, schöner Frauenroman. Ich glaube jede Frau hat mindestens einen Gedanken oder eine (ähnliche) Situtaion wie Bridget gehabt. Fazit: lesen!

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