Dienstag, 19. Juli 2011

Das Geheimnis des rotes Hauses - A. A. Milne

Kurzbeschreibung

Mark Ablett, Gentleman und Snob, versammelt in seinem englischen Landhaus - genannt das rote Haus - gerne seine Freunde und Bekannten um sich. Doch die Idylle wird jäh zerstört, als Marks Bruder, das schwarze Schaf der Familie, ermordet wird und Mark spurlos verschwindet. Zwei seiner Freunde, Antony Gillingham und Bill Beverly, wollen die Sache aufklären - auf ihre Weise.

Meine Meinung

Einige von euch kennen den Autoren des hier vorliegenden Buches mit Sicherheit. Milne hat nämlich Winnie Puuh erschaffen. Durch Zufall fiel mir dieses Buch ins Auge und wurde direkt ertauscht. Als es dann bei mir war, musste ich natürlich direkt loslesen.

Ich brauchte in paar Seiten um in die Geschichte reinzukommen. Man hat hier einen recht klassischen Landhauskrimi in der Hand. Die Hauptfragen im Buch sind: Wo ist Mark Ablett? Wer tötete Robert Ablett? Die Geschichte dabei wird hauptsächlich aus der Sicht von Antony Gillingham und Bill Beverly erzählt, die sich als Holmes und Watson versuchen. Dies sogar sehr erfolgreich, wie sich herausstellen wird. Es gibt im Buch aber einiges was ich kritisiere. Die Charaktäre sind sehr flach, man baut null Beziehung zu Ihnen auf. Die Polizei ist ein absoluter Witz. Lediglich "Holmes" und "Watson" bringen Spannung und einen gewissen Charme in das Buch. Das Ende ist gelinde gesagt schlecht.

Alles in allem ein netter Krimi, aber nichts für Krimifans, die würden sich eher langweilen. Für mich als Winni Puuh Fan war es jedoch interessant zu sehen, was Milne noch geschrieben hatte.

1 Kommentar:

  1. ui, ich denke mir genügt bereits deine kurze Zusammenfassung um die Finger davon zu lassen! Da bleibe ich wohl doch bei Winni Puuh :)

    man muss ja als Autor nicht alles schreiben können! ;)

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