Freitag, 5. August 2011

Das Spiel des Engels - Carlos Ruiz Zafón

Kurzbeschreibung

Der junge David Martín fristet sein Leben, indem er unter falschem Namen Schauerromane schreibt. Plötzlich erhält er einen mit dem Zeichen eines Engels versiegelten Brief, in dem ihn der mysteriöse Verleger Andreas Corelli einlädt. Angelockt von dem Talent des jungen Autors hat er einen Auftrag für ihn, dem David nicht widerstehen kann. Aber David ahnt nicht, in welchen Strudel fruchterregender Ereignisse er gerät.

Meine Meinung

Nachdem mir das Buch Der Schatten des Windes so gut gefallen hatte, war für mich entschieden, dass ich auch Das Spiel des Engels lesen werde. Und ich wurde nicht enttäuscht. Schneller als ich es mir vorgenommen hatte, war ich mit dem Buch fertig und wieder einmal restlos begeistert und bezaubert vom Schreibstil Zafón´s.

Den Schreibstil kann ich garnicht richtig beschreiben. Zafón schreibt einfach und leicht verständlich, trotzdem vermag er es einem Orte und Menschen nahe zu bringen. Jedenfalls was mich angeht. Sehr gut gefallen hat mir, dass die Geschichte wieder in Barcelona spielt, wie schon im Buch Der Schatten des Windes. Auch der Friedhof der vergessenen Bücher wird wieder besucht und hatte wieder eine sehr mystische Wirkung. Ein bißchen Probleme hatte ich mit den Namen der Protagonisten. Einige waren ähnlich oder gleich denen aus Der Schatten des Windes. Das war leicht verwirrend und ab und zu musste ich erstmal überlegen ala "...war das jetzt der Vater oder der Sohn zeitlich gesehen...?". Das Ende war doch anders als ich es erwartet hatte, was aber gut ist, denn so konnte mich Zafón immerhin überraschen.

Fazit: Wieder ein spannendes leicht mystisches Buch aus Zafón´s Feder. Marina ich komme!

1 Kommentar:

  1. ich finde Ruiz Zafon hat ein eigenes Genre erschaffen...die Bücher sind so mystisch und irgendwie alle einzigartig. ich denke ich könnte seine Bücher von allen anderen unterscheiden!!!

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