Mittwoch, 3. August 2011

Wer hat Angst vorm Schattenmann - James Patterson

Kurzbeschreibung

Der britische Botschaftsangehörige Geoffrey Shafer nutzt seine diplomatische Immunität in Washington rücksichtslos aus. Von einer perfekten Fassade aus Eleganz und intakter Familie umgeben, gibt er sich nachts seiner Besessenheit für ein Fantasy-Spiel hin. Er selbst hat die Rolle des Todes übernommen. Doch aus Fantasie und Spiel wird plötzlich brutale Realität. Bald bekommt er jedoch in Alex Cross, einem Beamten der Mordkommission, einen unerwarteten Gegenspieler. Cross seinerseits ahnt allerdings nicht, wie weit Shafer für sein Spiel gehen wird.

Meine Meinung

Dies ist mein zweites Buch von James Patterson und wieder konnte mich der hochgelobte Autor nicht überzeugen. Das Buch ist für mich recht schwer zu rezensieren. Der Plott ist ganz interessant und klingt sehr spannend, auch der Schreibstil ist sehr gut und leicht zu lesen, sodass ich das Buch schnell durch hatte. Zudem wird die Geschichte abwechselnd aus der Sicht von Detective Alex Cross und dem Mörder Shafer erzählt. Das gefiel mir sehr gut und hat mir die jeweilige Person näher gebracht. Aber die ermittlierischen Fehler seitens der Polizei und Alex Cross sind so nervig, dass es keinen Spaß machte. Manchmal habe ich den Kopf geschüttelt und gedacht "Junge, mach die Augen auf!"

Fazit: Nette Geschichte, fahle Umsetzung. Finger weg.

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