Samstag, 29. Oktober 2011

Urbat: Der verlorene Bruder - Bree Despain

Kurzbeschreibung

Grace hat das größte Opfer gebracht, um Daniel zu heilen - sie hat ihre Seele in die Klauen des Wolfes gelegt. Nun muss sie ein Hund des Himmels werden. Daniel soll ihr dabei helfen. Doch dann kommt sie dem verführerischen Talbot näher.

Meine Meinung

Dieses hier vorliegende Buch ist die Fortsetzung zu Urbat: Die dunkle Gabe. Während mir Band 1 wirklich sehr gut gefallen hat, bin ich von Band 2 enttäuscht. Der Schreibstil hat sich zwar nicht verändert und ist immer noch schön flüssig und verständlich zu lesen, aber die Spannung baut sich erst sehr spät auf. Der Anfang ist einfach viel zu schleppend und zäh.

Im zweiten Band der Triologie (?) liegt der Schwerpunkt auf Gracie die den Wolfsfluch in sich trägt. Während sie selbst bemüht ist ihre Kräfte für die Suche nach ihrem Bruder Jude zu nutzen, möchte Daniel das sie dieses Vorhaben vergisst, weil es zu gefährlich ist. Seine Angst Grace an den Wolfsfluch zu verlieren, lässt ihn nicht los. Gleichzeitig tauchen neue Menschen in Rose Crest auf, die das Leben der Beiden aber auch der restlichen Bewohner verändern wird. Das die Wölfe dabei eine große Rolle spielen ist eigentlich von Anfang an klar. Was genau aber im Hintergrund passiert, bleibt vorerst unklar. Und obwohl die Autorin damit viel Spannung hätte aufbauen können, zieht es sich sehr hin. Ich habe für dieses normal dicke Buch ganze zwei Wochen gebraucht. Zur Mitte des Buches kommt dann endlich die Spannung und Bewegung, die man schon vom ersten Teil kennt. Das Ende...ja, dass Ende ist anders als ich erwartet und gehofft hatte. Ein Cliffhanger? Ja, irgendwie schon, aber nicht so stark, dass man vor Spannung platzt.

Das Cover gefällt mir wieder sehr gut auch wenn ich mich bis heute frage, was es mit dem Inhalt des Buches zu tun hat. Dies ist jedoch eher nebensächlich.

Fazit:  Eine Fortsetzung mit einen schwachen Start und einem mittelmäßigem Ende. Sollte es einen dritten Teil geben, werde ich diesen trotzdem lesen. Ich muss doch wissen, wie es weiter geht.

Vielen Dank an den Aufbau Verlag für das Rezensionsexemplar.
Weitere Infos zur Reihe unter: Urbat-Die Bücher.

Sonntag, 23. Oktober 2011

[Stöckchen] A, B, C.....

Auf youtube grasiert ja gerade der A, B, C - TAG. Ich finde diesen ganz toll, weil man einen doch recht großen Eindruck in die jeweilige Bibliothek des Bloggers bzw. Videorezensenten erzählt. Hier also mein Buch-A-B-C. Viel Spaß und wer mag, darf gerne mitmachen. (Ich lasse Artikel außer acht, da ich sonst nur D´s habe.)

A - Anwaltshure von Helen Carter
B - (Das) Bildnis des Dorian Gray von Oscar Wilde
C - Cicero: Berühmte Briefe
D - Du findest mich am Ende der Welt von Nicholas Barreau
E - Ein Riss im Himmel von Jeannie Brewer
F - Für immer vielleicht von Cecelia Ahern
G - (Der) Graf von MonteChristo von Alexandre Dumas
H - (Der) Hobbit von J. R. R. Tolkien
I -
J - (Dr.) Jekyll und Mr. Hyde von Robert Louis Stevenson
L - (Der) Liebhaber von Marguerite Duras
M - Medici Chroniken von Rainer M. Schröder
N - Nachtlilien von Siri Lindberg
O - Obsession von Simon Beckett
P - P. S. Ich liebe Dich von Cecelia Ahern
Q -
R - Rumo von Walter Moers
S - Sturmhöhe von Emilie Bronte
T - Todes-Reihe von Karen Rose (Todesschrei, Todesbräute, Todesspiele)
U- (Die) unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown von H. A. Bubenzer
V - (Der) Vollstrecker von Chris Carter
W - Winnie Puuh von A. A. Milne
X -
Y -
Z - Zimt und Zauber von Christina Jones

P.S. Bis auf Rumo von Walter Moers habe ich alle Bücher auch gelesen.

Sonntag, 16. Oktober 2011

Neuzugänge #26

Auch diese Woche gab es wieder den ein oder anderen Neuzugang in meinem Bücherregal. Hier nur ein kurzes Bild dazu. Schönen Sonntag euch allen. (Sorry für die dunklen Bilder)


Samstag, 15. Oktober 2011

Blutrote Schwestern - Jackson Pearce

Kurzbeschreibung

Wenn es dunkel wird, ziehen zwei junge Frauen durch einsame Gassen und Wälder. Mit ihren blutroten Mänteln und süßen Parfüms locken sie Werwölfe an - aber wenn diese sich auf die vermeintlich hilflosen Opfer stürzen, ziehen Scarlett und Rosie ihre Äxte hervor und schlagen zu. Doch dann beginnt die jüngere Rosie zu ahnen, dass es noch mehr im Leben geben kann als die Jagd - und begeht einen Fehler, der sie und Scarlett in größte Gefahr bringt: Sie verliebt sich.

Meine Meinung

War der erste Roman von Jackson Pearce (Drei Wünsche hast du frei) noch ein fröhlicher Teenieroman, hat man mit dem hier vorliegenden Buch eine großartige Rotkäppchenneuerzählung. Und weil es so schön ist, gibt es Rotkäppchen im Doppelpack. Und zwar die 18 jährige Scarlett und ihre 16 jährige Schwester Rosie. Wie bei dem ersten Roman der Autorin wird auch diese Geschichte abwechselnd aus der Sicht der beiden Hauptprotagonisten erzählt. Mir persönlich gefällt das sehr gut, weil der Leser dadurch beide jungen Frauen kennen und vielleicht verstehen lernt. Rosie lernt man dabei als sehr rücksichtsvoll kennen, eben die Kleine die beschützt werden muss aber nicht beschützt werden möchte. Sie ist mit ihren sechzehn Jahren eine junge und vorallem eigenständig denkende Frau und möchte dies auch gerne zum Ausdruck bringen. Da sie sich ihrer Schwester verpflichtet fühlt, weil diese ihr vor Jahren das Leben gerettet hat, ist dies jedoch nicht so leicht zu bewerkstelligen. Scarlett lernen wir als geradlinige, willensstarke junge Frau kennen. Sie hat nur die Jagd im Kopf. Es ist ihre Passion, ihr Leben. Mit dieser Aufgabe sieht sie sich auch als Beschützerin von Rosie, dass sie dabei manchmal zur Übermutter mutiert, vergisst sie bzw. merkt sie es einfach nicht, da es für sie nunmal nur die Jagd gibt. Das das Leben mehr bieten kann, ist ihr nicht unbekannt, aber sie lebt nach dem Grundsatz "Wissen verpflichtet".

Innerhalb des Romans können wir die Entwicklung der Beiden sehr gut mitverfolgen. Bei Scarlett sehen wir wie die Jagd ihr ganzes Leben beansprucht, während Rosie spürt das es noch mehr als das gibt. Das dieses Fühler ausstrecken das Leben von beiden Mädchen nachhaltig beeinflussen wird, ist ihnen anfangs nicht klar. Als dann noch Silas, ein alter Freund, dazustößt wird es kompliziert. Die Sprache der Autorin ist sehr leicht und flüssig zu lesen und somit auch gut für Jugendliche geeignet, dabei kommt auch die Spannung nicht zu kurz. Einziger Minuspunkt ist meiner Meinung nach Scarlett. Sie wirkte auf mich zu einseitig mit ihrer Jagdfixierung, dabei hätte ich ihr als Charakter mehr zugetraut, sodass sie auch mehr Sympathiepunkte hätte sammeln können.

Fazit: Ein gelungerer Genrewechsel der Lesefreude bereitet und sich schnell lesen lässt. Ich bin gespannt was Jackson Pearce als nächstes raushauen wird.

Danke an den Pan Verlag für dieses Rezensionsexemplar.

Mittwoch, 12. Oktober 2011

Der Junge im gestreiften Pyjama - John Boyne

Achtung Spoiler!!  

Der Junge im gestreiften Pyjama wird in einigen Literaturkreisen als Klassiker gehandelt, in anderen als Schund. Für mich persönlich liegt das Buch irgendwo dazwischen. Der Fischer-Verlag hat hier bewusst den Klappentext weg gelassen, damit jeder Leser unvoreingenommen an das Buch heran gehen kann. Die Idee dahinter ist gut aber ich glaube fast, dass viele trotzdem vorher schon wissen worum es geht oder zumindest eine Ahnung davon haben. Mir selbst war vor beginn des Buches nur klar, dass es um einen Jungen in der Holocaust-Zeit geht.

Bruno ist neun Jahre alt als er mit seiner Familie Berlin verlässt. Warum er umziehen muss, weiß er nicht. Er weiß nur das seine Mutter gesagt hat, dass der Vater wegen der Arbeit versetzt wurde, weshalb sie nun umziehen müssen. Im neuen Wohnort angekommen ist Bruno enttäuscht: Das Haus hat nur drei Stockwerke und bietet kaum Versteckmöglichkeiten. Zudem gibt es keine Geschäfte, Restaurants oder Cafés. Lediglich ein eingezäunter Bereich mit Baracken vermag er zu entdecken. Dies kann er aufgrund der Zäune nicht betreten, was ihm sein Vater auch untersagt hat und wirklich schön sieht es dort auch nicht aus. Merkwürdig findet Bruno das es dort nur Jungen und Männer gibt, keine Mädchen oder Frauen und alle Männer haben eine Glatze und den identischen gestreiften Pyjama an. Als Bruno eines Tages mal wieder langeweile hat, geht er am Zaun spazieren und entdeckt nach einiger Zeit Schmuel, ein Junge aus dem Barackenbereich, der auf der anderen Seite des Zauns sitzt. Die Beiden kommen ins Gespräch und entwickeln eine zarte Freundschaft. Warum Schmuel auf der schlechten Seite und Bruno auf der guten Seite des Zauns sitzt, bleibt Bruno verborgen, da helfen auch die Andeutungen von Schmuel nicht. Da man den Zaun an der Stelle etwas anheben kann, beginnt Bruno Schmuel Essen mitzubringen. Als Schmuel eines Tages davon berichtet, dass sein Vater weg ist, entschließt sich Bruno seinem Freund zu helfen und zwängt sich unter dem Zaun durch. Das diese Entscheidung ein böses Ende nehmen wird, ahnt der Leser sofort.

Aus der Sicht eines naiven neunjährigen Jungen ist das Buch großartig geschrieben und wird Kindern bestimmt gefallen und ein wenig die Augen öffnen. Für Erwachsene dagegen gibt es einige Kritikpunkte die einem aufstoßen könnten/werden. Mir persönlich ist nicht klar, wie Bruno erst sehr spät eher durch Zufall erfährt, dass er in Polen ist. Nach über einem Jahr ist Bruno nicht in der Lage Auschwitz richtig auszusprechen, obwohl es ihm oft genug gesagt wird. Obwohl sein Vater Lagerkommandant (!) ist und Hitler im Hause gespeist hat, ahnt er nichts vom Holocaust, geschweige das er weiß was Juden sind, geschweige denn das er weiß ob er selbst ein Jude ist. Ich könnte noch weitere Dinge ergänzen, mache aber an dieser Stelle schluss damit.

Fazit: Für eine gewisse Altersgruppe ein wirklich gutes Buch. Wer sich jedoch mit dem Thema schon beschäftigt hat (auch jüngere) wird das Buch wohl nicht so mögen, geschweige es für einen Klassiker halten. Ich persönlich finde das Bruno keinem neunjährigem Kind entspricht. Ich weiß wie neugierig Neunjährige sind und wie sie einem mit Fragen löchern können. Mir ist Bruno etwas zu naiv und blauäugig dargestellt. Aber vielleicht ist das wie so oft auch Geschmackssache. Leseempfehlung daher nur bedingt.

Samstag, 8. Oktober 2011

Onkel Montagues Schauergeschichten - Chris Priestley

Edgar hat sich mal wieder auf den Weg zu seinem Onkel Montague gemacht. Dieser lebt mit seinem Diener Franz, den Edgar noch nie gesehen hat, in einem alten Haus am Rande eines Waldes. Edgar und Onkel Montague haben eigentlich nichts gemeinsam und genau genommen ist Onkel Montague nicht mal sein richtiger Onkel, aber die Beiden genießen ihre Treffen auf ihre Weise. Edgar gefallen dabei besonders die Schauergeschichten, von denen Onkel Montague immer welche auf Lager hat und diese auch gerne von sich gibt. Das Unheimliche dabei ist, dass Gegenstände aus den Geschichten im ganzen Haus wiederzufinden sind.

Mehr möchte ich euch gar nicht verraten, schließlich solltet ihr das Buch unbedingt selbst lesen. Es lohnt sich wirklich. Alleine die Aufmachung von dem Buch ist ein Genuss für das Auge. Der Schutzumschlag ist sehr aufwändig gestaltet mit matten und glänzenden Elementen. Dabei fühlt er sich an als wäre er schon Jahre alt, was meiner Meinung nach den Schauereffekt erhöht. Im ganzen Buch gibt es wunderschöne und zur jeweiligen Geschichte passende Illustrationen. Die Geschichten selbst sind wie kleine Gruselmärchen und haben auch immer eine kleine Lektion parat. Zumeist geht es darin auch um Kinder, sodass Edgar und der Leser sich auch sehr gut in die Geschichten hineinversetzen kann. Die vom Verlag genannte Altersempfehlung (ab 12 Jahren) halte ich für angemessen. Je nach Reife des Kindes vielleicht auch früher oder ggf. als Vorlesebuch zu benutzen.

Fazit: Ein tolles Kinderbuch mit wunderschönen Illustrationen und schönen Geschichten für den leichten Herbst- / Wintergrusel.

Mittwoch, 5. Oktober 2011

Friedhofstraße 43: Gespenster gibt es doch! - Kate & M. Sarah Klise

Kurzbescheibung

Mr Ignaz Griesgram ist ein Kinderbuchautor, der ein bißchen in die Jahre gekommen ist und in Schauderstadt ein Häuschen mietet um in Ruhe an seinem neuen Roman arbeiten zu können. Bei seinem Einzug in die Villa in der Friedhofstraße 43 muss er feststellen, dass er das Haus nicht wie angenommen für sich alleine hat, sondern das dort schon eine elfjähriger Junge namens Severin Hoffnung samt Katze Mohrle wohnt. Besagter Junge wurde dort von seinen Eltern gelassen, völlig alleine und ohne die Aufsicht eines Erwachsenen. Mr Griesgram hat leider in seinem Vertrag die Klausel übersehen, mit der er zugestimmt hat, als Severins Vormund zu agieren. Nun sitzt er da mit einem Jungen, den er nicht leiden kann, einer Katze die eine Allergie auslöst und einem Geist von dem er anfangs garnichts ahnt.

Meine Meinung

Ich entdecke gerade Kinder- und Jugendbücher für mich, inbesondere mit tollen Illustrationen, wie in dem hier vorliegendem Buch. Der Clou bei diesem Buch ist, dass die ganze Geschichte anhand von Briefen und Zeitungsausschnitten erzählt wird. Zwischendrin gibt es dann immer mal wieder wunderschöne Illustrationen von den Menschen und was ihnen im Laufe des Buches passiert.

Soweit ich das beurteilen kann, ist der Stil des Buches kindgerecht gehalten, daher ist der Sprachstil sehr leicht verständlich. Sehr gut hat mir die Entwicklung der verschiedenen Personen gefallen, dabei nicht zu vergessen der Namenseinfallsreichtum. Eine Immobilienmaklerin heißt beispielsweise Ms Billiger und die Verlegerin vom Mr Griesgram´s Büchern heiß mit Bessie Seller.

Die Hauptprotagonisten Mr Griesgram, Severin Hoffnung und natürlich der Geist Olivia sind einfach nur symphatisch, humorvoll und voller Überraschungen. Aber auch die Nebencharaktäre überzeugen. Die Eltern allerdings möchte ich nicht mal geschenkt haben. Trotz der etwas anderen Schreibweise des Buches überzeugen die Charaktäre und weisen eine Tiefe auf, die vielen anderen Romanfiguren fehlt. Ein einfach geniales Buch.

Auch der zweite Band "Nur über meine Leiche" ist wirklich sehr gut gelungen. Ich kann es kaum erwarten im nächsten Jahr Band 3 zu lesen.

Die Reihe
Friedhofstraße 43: Gespenster gibt es doch! - Kate Klise & M. Sarah Klise
Friedhofstraße 43: Nur über meine Leiche! - Kate Klise & M. Sarah Klise
Friedhofstraße 43: Band 3 (Februar 2012)
Friedhofstraße 43: Band 4 (2012)

Samstag, 1. Oktober 2011

Sieben Minuten nach Mitternacht - Patrick Ness / Sioban Dowd

Bild links Schutzumschlag, rechts Buch
Kurzbeschreibung

Der 13-jährige Conor hat jede Nacht ein und denselben Traum. Diesen träumt er seit seine Mutter die Diagnose Krebs erhalten hat. Nacht für Nacht wacht er in seinem Bett auf und versucht diesen Alptraum abzuschütteln. In einer Nacht, sieben Minuten nach Mitternacht, wacht Conor wieder aus seinem Alptraum auf und hört eine Stimme seinen Namen rufen. Er sieht aus dem Fenster und sieht eine Mischung aus einem Baum namens Eibe und einem Monster. Obwohl Conor keine Angst hat, ist er doch irgendwie neugierig und spricht mit dem Monster. Das Monster erzählt ihm im Laufe des Buches drei Geschichten. Zu guter Letzt soll Conor eine Geschichte erzählen, aber nicht irgendeine sondern seine, seine ganz persönliche Wahrheit.

Meine Meinung

Zuerst einmal das Cover: Wunderschön. Der Schutzumschlag ist sehr schön und passend zum Buch gestaltet und auch ohne diesen ist das Buch eine wahre Augenweide. Das Buch selbst ist zudem mit einigen Illustrationen ausgestattet, die bestens zum Buch passen und das Gesamtbild abrunden. Mir persönlich haben diese doch einfach wirkenden Zeichnungen sehr gut gefallen, weil sie das gelesene Wort gut unterstützt haben.

Der Roman ist für Kinder bzw. Jugendliche zwischen 12 - 15 Jahren eingestuft worden, was ich aufgrund  des Inhaltes und des Schreibstils für passend erachte. Der Schreibstil ist dementsprechend einfach und flüssig zu lesen, trotzdem weiß die Geschichte mitzureißen und vorallem mitzufühlen. Ich war genauso wütend und auch traurig wie Conor. Die Dialoge waren glaubwürdig und auch die Protagonisten überzeugen. Wie das Buch ausgeht und welche Geschichten das Monster zu erzählen hatte, müsst ihr aber selbst lesen. Es lohnt sich.